Ökologisch konsequent, sozial engagiert, global solidarisch

Willkommen bei den Grünen! Wir setzen uns ein für den Schutz der Umwelt, den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen und für soziale, wirtschaftliche und politische Gerechtigkeit. Was dies konkret bedeutet und wer die Grünen sind, erfahren Sie auf unserer Website. Surfen Sie gut!
Abstimmungen

Zehn KandidatInnen für das Parteipräsidium

Zehn Persönlichkeiten aus acht Kantonen stellen sich für das Präsidium der Grünen Partei der Schweiz zur Verfügung. Gewählt wird das neue Parteipräsidium an der DV vom 21. April 2012 in Carouge GE.
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Abstimmungen

JA zur Begrenzung der Zweitwohnungen

Für die Abstimmungen vom 11. März haben die Grünen Delegierten die Parolen gefasst. Unter anderem sagen sie Ja zur Begrenzung des Zweitwohnungsbaus und zu 6 Wochen Ferien für alle.
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Abstimmungen

Die Zeit läuft ab – Klimaschutz jetzt!

Mit dem neuen CO2-Gesetz sollen die Treibhausgasemissionen in der Schweiz bis 2020 um 20% gesenkt werden. Die Grünen fordern jedoch, dass der Bundesrat dieses Reduktionsziel von sich aus auf 30% erhöht.
Abstimmungen

Initiative für eine Grüne Wirtschaft

Die Initiative für eine Grüne Wirtschaft fordert den Umbau der Wegwerfwirtschaft zu einer Kreislaufwirtschaft. Der ökologische Fussabdruck der Schweiz soll auf eine Erde reduziert werden.
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Abstimmungen

Die Atomausstiegsinitiative bleibt nötig!

Auch wenn Bundesrat und Parlament den Atomausstieg beschlossen haben, ist er noch nicht unter Dach und Fach. Mit der Atomausstiegsinitiative halten wir Druck aufrecht. Unterschreiben Sie noch heute!
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Aktuell

Die Schweiz muss beim Klimaschutz Verantwortung übernehmen

 

Die Schweiz bekommt ein neues CO2-Gesetz. Bis 2020 sollen die Treibhausgasemissionen in der Schweiz um 20 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden. Das Gesetz gibt dem Bundesrat aber auch die Kompetenz, das Reduktionsziel im Rahmen internationaler Vereinbarungen von sich aus auf 40 Prozent zu erhöhen. Die Grünen fordern, dass der Bundesrat von dieser Kompetenz Gebrauch macht und zumindest das 30-Prozent-Ziel realisiert. Dieses hatte er nämlich bereits vor einem Jahr an der Klimakonferenz in Cancún in Aussicht gestellt.

 

Das Klima darf sich global nicht mehr als zwei Grad seit Beginn der Industrialisierung erwärmen. In einem vor einem Jahr erschienenen Bericht stellte das Umweltprogramm der UNO (UNEP) fest, dass dieses Klimaziel selbst dann nicht erreicht wird, wenn alle Versprechen von Kopenhagen eingehalten würden. Nach den Beschlüssen in Durban scheint das 2-Grad-Ziel noch weiter in die Ferne gerückt zu sein.

 

In Afrika etwa, wo die diesjährige Klimakonferenz stattgefunden hat, sind die Menschen besonders von den Folgen der Klimaerwärmung betroffen. Bis zum Jahr 2020 werden dort voraussichtlich 250 Millionen Menschen unter Wassermangel leiden. Wie andernorts auf der Erde trifft es jene am härtesten, die am wenigsten Schuld an der Veränderung des Weltklimas tragen: die ärmsten Länder.