Erfolg der Grünen bei Europawahlen
Die Idee eines Green New Deal kommt in Europa an
Die Grünen haben bei der Europawahl am Wochenende einen wunderbaren Erfolg erzielt. Ihre Vertretung in Brüssel und Strassburg steigt von rund 40 auf rund 50 Sitze. Immer mehr Wählerinnen und Wähler in Europa sind offenbar davon überzeugt, dass es einen Green New Deal braucht. Besonders die französischen und die belgischen Grünen haben sensationelle Resultate erzielt. In Frankreich eroberte die Liste Europa Ökologie von Daniel Cohn-Bendit, José Bovet und Eva Jolly gleichviele Sitze und fast gleichviele Prozente wie die SozialistInnen und kam auf 16% der Stimmen. In Belgien überflügelten die Grünen die 20%-Marke und erzielten damit einen Durchbruch. Angesichts der Finanz-, Wirtschafts-, Energie-, Klima- und Nahrungsmittelkrise haben unsere Grünen Freundinnen und Freunde in Frankreich und Belgien eine deutliche Kampagne geführt und dürfen auf ihren Erfolg stolz sein. Wir teilen die Freude mit ihnen.
Während die Ökologie sich in Europa als wichtiges Thema etablieren kann, geht die Sozialdemokratie als grosse Verliererin aus der Europawahl hervor. Beunruhigend ist vor allem der Aufschwung der konservativen und rechtsextremen Kräfte.
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Wie schnurren wir Interresse von Konservativen?
DDT lähmt Insekten ...
Umbau der Schweizer Industrie?
weiterhin Erfolg hat (2. Auflage soeben erschienen), dann muss man befürchten, dass die Pharma- und Chemie-Industrie Einbussen erleiden wird. Möglicher Ersatz: Wie wäre es, wenn wir mehr Elektro-Autos bauen würden? Im Unterschied zum Benzin können wir ja Strom selber erzeugen. Vielleicht müsste man dann allerdings die KKWs fördern statt bekämpfen. Deren Gefahren sind winzig im Vergleich zu den oben erwähnten Pharma- und Chemie-Skandalen.
Besprechungen von "Fear of the Invisible".
Korrektur zu "Fear of the Invisible":
@Reinhardt Frosch
Noch zu den Amazon-Reviews: Von privaten Buchbesprechungen würde ich mich für einen Roman durchaus beeinflussen lassen. Für ein Werk, welches als Sachbuch verstanden sein will, möchte ich mich auf zuverlässigere Einschätzungen verlassen können. Kommentare wie «He makes Hitler look like an amateur» sagen mehr über den Kommentator als über das besprochene Buch aus.
@Andreas Kyriacou
@Andreas Kyriacou (2)
Der Charaktor von Dr. Robert Gallo offenbart sich angesichts seiner Typescript-Korrekturen, die im Buch "Fear ..." als Faksimile erscheinen: Er ist ehrgeizig und aggressiv, will unbedingt den Nobelpreis kriegen (bisher erfolglos).
